Die 2014 gebaute Halle verfügt über zwei außen liegende Waschstraßen, einen zentral gelegenen Technikbereich sowie zwei getrennte Lager für die gebrauchte und die frische Ein­streu. Die Waschstraßen sind getrennt in eine Straße für Nutzviehfahrzeuge, die keine Schlachttiere fahren, und eine ­Straße für Fahrzeuge, die Schlachtvieh transportieren. So werden Keimverschleppungen nahezu ausgeschlossen.

Codierte Chipkarten öffnen die entsprechende Wasch­straße und steuern die Reinigung. Zuerst wird das Fahrzeug mit Hochdruck von Einstreu und allen sonstigen Verschmutzungen befreit. Entsprechend der Registrierung auf der Chipkarte und Größe des LKW werden alle Innenflächen des LKW über eine Zeitschaltuhr mit der ­erforderlichen Menge an Schaum desinfiziert. Erst danach kann die Halle wieder geöffnet und verlassen werden.

Waschwasser und Einstreu werden in einem Auffangbecken gesammelt. Je nach Füllstand wird das Waschwasser in eine zentrale Separierung gepumpt. Dort werden die Feststoffe getrennt und von einem landwirtschaftlichen Lohnunterneh­men zur ackerbaulichen Nutzung abgeholt.

Die moderne Wasch- und Hygienehalle der VVG ist jahres­zeiten- und wetterunabhängig. Wir haben nicht nur bessere Arbeitsbedingungen für die Fahrer geschaffen, sondern vor allem die Voraussetzungen dafür, dass jederzeit, auch bei niedrigen Temperaturen, hygienisch einwandfreie Transporte möglich sind. Denn allen Hygienevorschriften wird besser entsprochen, ein wichtiger zusätzlicher Service für unsere zahlreichen Kunden.

 

Waschhalle Artikel 1084

 

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